Pressemitteilung

Ganz angenommen sein und die Kunst der Berührung erlernen !
Bei Yonitalk Tantramassagen und Coaching finden Sie beides !

www.tantra-in-berlin.com

Berlin – Im Tantra geht es darum in allen Aspekten angenommen und gesehen zu werden. Das kann in Form einer Tantramassage über die ganzheitliche Berührung aller Körperbereiche stattfinden. DieTantramassage ist eingebettet in ein Berührungsritual, indem die Frau und der Mann als göttliche sexuelle Wesen verehrt werden. Die Dauer einer Tantramassage beträgt 1 ½ bis 3 Stunden und ist für Frauen, Männer und Paare jeder Altersstufe zugänglich.

Bettina Dornics leitet das Institut Yonitalk seit acht Jahren in Berlin-Mitte: „ Nach mehreren gescheiterten Beziehungen und Experimenten in der sogenannten freien Liebe, hat es mir gereicht, nicht zu wissen wie ich selbstbewusst mit meiner Lust, in Verbindung mit meinem Herzen, in Kontakt treten kann. Im Tantra und der Tantramassage habe ich einen Weg gefunden, mich zu entfalten und ständig weiterzuentwickeln. Das Wesentliche daran ist das Zulassen und Wiederfinden aller Gefühle, ohne irgendetwas zu überspringen. Es geht dabei um den behutsamen, achtsamen und liebevollen Umgang mit den eigenen Verletzungen und Grenzen. Allmählich hat sich Schmerz, Trauer und Wut in Lust, Ekstase und Mitgefühl verwandelt.“
Die Exklusivität bei Yonitalk drückt sich über das Mitgefühl und die Herzkraft aus. Ganz für den Massagenehmenden da zu sein und sie/ihn auf ihrer/seiner Reise zu begleiten. Das setzt eine große Erfahrung voraus, in der ich als Gebende viel über mich selber weiß und angenommen habe. Die Erfahrung beruht über die Jahre auch darauf, sehr feinfühlig und wahrnehmend zu sein und in der Tantramassage den Massagenehmer/in weder zu puschen noch sonstwie zu manipulieren, sondern ihn/sie in seinem/ihrem Sein zu unterstützen und mitzugehen.
Gerne nutzen Paare das Angebot sich in ihrer gegenseitigen Berührung anleiten und führen zu lassen. Oftmals fehlt es in einer Partnerschaft einfach an Inspiration, Kreativität und der nötigen Achtsamkeit den Partner, die Partnerin in seiner/ihrer Lust zu begleiten und besser kennenzulernen.

Laut Aussage von Bettina Dornics ist es wichtig den Partner/ die Partnerin jenseits der eigenen Befriedigung wahrzunehmen. Wird das übersprungen kann es sehr schnell zu einem Leistungsdruck kommen, der mehr von einer erfüllenden Sexualität entfernt, als näher bringt.
Das Entscheidende ist das „Du darfst“ und nicht „Du musst“. Du darfst dich in deiner Verletzlichkeit, in deiner Lust, deiner Einzigartigkeit, deinem individuellen Ausdruck zeigen und wirst gesehen und berührt.
Tantra appelliert auch an die Eigenverantwortung, für die eigene Lust und das Wohlempfinden zu gehen. Wie kann ich vertrauen, mich hingeben und empfangen? Wie kann ich bewusst geben?
Was empfindet mein Herz?
Tantra ist ein Experimentierfeld sich immer weiter zu öffnen und ganz authentisch in Kontakt zu gehen.
Die Schönheit und die Anziehung eines Menschen liegt in der Ehrlichkeit, der Lebendigkeit und der Authentizität, jenseits von Konvention, Schönheitsideal oder Alter.

Bettina Dornics: „ Ich bin immer wieder sehr berührt wenn ich eine Tantramassage gebe und der/die Empfangende atmet und kommt in tiefen Kontakt mit sich und fühlt sich sicher und kann dabei entspannen. Es entsteht die Magie, die nur über einen echten Kontakt, mit einem realen Gegenüber unter Einbeziehung aller Sinne möglich ist. Und es zählt der Moment, kein vorher, kein nachher und keine persönliche Geschichte. Es ist alles jederzeit abrufbar, wenn sich die Tür der Berührbarkeit auftut. Was dann passiert, ist die ganz persönliche Reise, die immer wieder anders verläuft. Sie kann z.B. äußerst lustvoll sein, aber sich auch im Wunsch nach „Gehalten werden“ äußern, oder den Energiefluß im ganzen Körper spürbar machen. Was auch immer eintritt, darf sein. Das Ziel ist die Reise. Ganz besonders glückselig ist es für mich, wenn ich Zeuge sein darf, wenn diese Magie zwischen Paaren entsteht. Das ist so herzöffnend und friedvoll und geht weit über die Beteiligten hinaus.“